Aktuelles


Neue Imker - App
Reinhard am 31.12.2018 um 18:25 (UTC)
 Der Deutsche Imkerbund e.V. hat eine Imker-App Herausgegeben die kostenlos für Smartphones mit Android (Betriebssystem) heruntergeladen werden kann.
Es gibt 4 Themenbereiche:
"Bienenjahr"
hier werden die Arbeiten an den Bienen nach Monaten behandelt.

"Grundlegende Arbeiten"
beschreibt den
Umgang mit Bienen
Bienenbeuten
Wanderung
Wachs
Fütterung
usw.

"Bienen-Gesundheit"
beschreibt die verschieden Krankheiten und Schädlinge

"Meine Bienen"
ermöglicht die Verwaltung der eigenen Bienenvölker
 

Gesunde Bienen für alle - über die Arbeit der Bienensachverständen
Mikat am 04.10.2018 um 07:30 (UTC)
 Versammlung des Kreisimkerverband Oberberg
Am Sonntag den 21.10.2018 um 14:00Uhr
Hotel Ponyhof Knotte, Römerstraße 33, 51674 Wiehl

Vortrag über die Arbeit der Bienensachverständigen.
Gesunde Bienen für Alle.

Die Bienensachverständigen aus Wiehl berichteten über die
Sanierung der Faulbrutvölker bei Drabenderhöhe.
Da bei der Nachbeprobung noch Sporen gefunden wurden, bleibt der Sperrbezirk weiterhin bestehen!
 

30. Mayener Vortragsreihe
R.Mikat am 01.10.2018 um 09:59 (UTC)
 30. Mayener Vortragsreihe
Kontakte Wissenschaft und Praxis
Samstag, 10. November 2018 - 9.30 Uhr
Bürgerhaus Kottenheim bei Mayen
Anerkannt als Fortbildungsveranstaltung für BSV in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz

Dr. Sebastian Spiewok
Deutsches Bienenjournal, Berlin
Die Bienenwachsstory:
Was war, was ist, was kommen sollte

Dr. Jens Pistorius
Leiter des Bundesinstituts für Bienenschutz beim JKI, Braunschweig
Bienenschutz und Pflanzenschutz:
aktuelle Ergebnisse und Trends aus Praxis und Forschung

Dr. Otto Boecking
LAVES Institut für Bienenkunde, Celle
Was Imker über Wildbienen, die wilden Schwestern der Honigbiene,
schon immer wissen wollten

PD Dr. Jes Johannesen
Fachzentrum für Bienen und Imkerei, Mayen
Bienenkrankheiten kommen und gehen:
Erkenntnisse aus dem Deutschen Bienenmonitoring und anderen Projekten

Dr. Christoph Otten
Fachzentrum für Bienen und Imkerei, Mayen
Auf Sammeltour: Beobachtungen zum Polleneintrag

Änderungen insbesondere der Vortragsreihenfolge sind möglich,
bitte Programm unter www.bienenkunde.rlp.de beachten
.
Veranstalter:
Apicultur e.V. und Fachzentrum für Bienen und Imkerei/Mayen

Der Eintrittspreis einschließlich Mittagessen beträgt bei einer Kartenbestellung
bis 31. Oktober 2018: 30 Euro,
danach und an der Tageskasse 35 Euro
Nach Einzahlung dieses Betrages auf das folgende Konto werden die Karten zugesandt.
Als Verwendungszweck bitte "Vortragsreihe 2018“ und vollständige Postanschrift angeben.
Eine rechtzeitige Bestellung wird empfohlen.
Kreissparkasse Mayen IBAN: DE81 5765 0010 0098 0575 57 BIC: MALADE51MYN
DLR Fachzentrum Bienen und Imkerei, Im Bannen 38, Postfach 1631, 56706 Mayen
Telefon 02651-9605-0; Telefax 0671-92896-101; e-Mail: poststelle.bienenkunde@dlr.rlp.de
 

Hinweis zur Sortenbezeichnung „Sommerhonig“
D.I.B. Aktuell 3/2018 am 03.08.2018 um 07:50 (UTC)
 Da von einem Lebensmittelüberwachungsamt in Bayern
die Sortenbezeichnung „Sommerhonig“ beanstandet
wurde, raten wir davon ab, diese zu nutzen.
Ferner ist dieser Eindruck in den Gewährverschluss
nicht mehr möglich. Dazu folgendes:
Die Verkehrsbezeichnungen sind in der Honigverordnung
geregelt. Die direkte Kombination des Begriffes
„Sommer“ mit dem Wort „Honig“ ist nach § 3
Anl. 1, Abschnitt II (Honigarten) der Honigverordnung
streng genommen nicht möglich. Es wird daher
empfohlen, die Bezeichnung „Sommerblütenhonig“
oder „Sommertrachthonig“ zu verwenden.
Ausführliches zur Sortenbezeichnung wurde in D.I.B.
AKTUELL 3/2015, Seite 16 f., sowie in 3/2017, Seite
15, veröffentlicht, die Sie unter
http://deutscherimkerbund.de/192-DIB_Aktuell
finden.
Das Merkblatt Honigsorten-Bezeichnungen steht online
unter
http://deutscherimkerbund.de/userfiles/downloads/sat
zung_richtlinien/Merkblatt_3-4_2017_Web.pdf
zum Download bereit.
 

Faulbrut im Oberbergischen Kreis
Oberbergischerkreis Der Landrat am 31.05.2018 um 14:08 (UTC)
 
Tierseuchen-Allgemeinverfügung
Öffentliche Bekanntmachung

Logo Oberbergischer Kreis, Der Landrat



Tierseuchen-Allgemeinverfügung

zum Schutz gegen die Amerikanische Faulbrut der Bienen im Oberbergischen Kreis Festlegung eines Sperrbezirkes gemäß § 10 der Bienenseuchen-Verordnung
mit Anordnung der sofortigen Vollziehung

Aufgrund der

§§ 35 Satz 2, 36, 39 Abs. 2 Nr. 5, 41 Abs. 3 Satz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom 06.07.2004 (GV. NRW. S. 370/SGV. NRW. 2010)
§§ 3, 4, 5b, 10 und 11 der Bienenseuchen-Verordnung in der Fassung vom 03. November 2004 (BGBl. I S. 2738) in der zurzeit geltenden Fassung
§ 24 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen (Tiergesundheitsgesetz) vom 22.05.2013 (BGBl. I S. 1324
§ 1 der Verordnung über Zuständigkeiten auf den Gebieten der Tiergesundheit, der Tierseuchenbekämpfung und der Beseitigung tierischer Nebenprodukte sowie zur Übertragung von Ermächtigungen zum Erlass von Tierseuchenverordnungen vom 27.02.1996 (GV.NRW S. 104) zuletzt geändert Artikel 2 der Verordnung vom 1. März 2016 (GV. NRW. S. 148)
sowie des § 80 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19.03.1991 (BGBl. I S. 686)

wird folgende Tierseuchenallgemeinverfügung erlassen:

I

Nachdem in einem Bienenstand in der Stadt Wiehl die Amerikanische Faulbrut der Bienen amtstierärztlich festgestellt wurde und zu befürchten ist, dass sich diese Seuche ausgebreitet hat oder weiterhin ausbreitet, werden im Stadtgebiet Wiehl die Ortschaften Drabenderhöhe, Verr, Büddelhagen, Brächen, Dahl, Immen, Niederhof und Jenneken sowie in der Gemeinde Engelskirchen das „Munitionsdepot“ Brächen zum Sperrbezirk erklärt.

Der Bezirk hat folgende Begrenzung:
Im Südwesten erstreckt sich der Sperrbezirk bis zur Kreisgrenze mit dem Rhein-Sieg-Kreis. Nordwestlich wird er durch die Gemeindegrenze zwischen Wiehl und Engelskirchen bis zum nördlichen Teil des Immerkopfes begrenzt, unterbrochen durch das „Munitionsdepot“ in Brächen, das Bestandteil des Sperrgebietes ist. Weiterhin verläuft das Gebiet in nordöstlicher Richtung über das Quellgebiet des Kresbichssiefens entlang des Siefens und dem parallel zum Siefen verlaufenden Wirtschaftsweg bis zur Einmündung der L 302 und folgt der Landstraße bis zur Kreuzung mit der Weiershagener Straße. Die östliche Begrenzung wird in südlicher Richtung durch die aufeinanderfolgenden Abschnitte der Weiershagener Straße, der Bielsteiner Straße (L 321), der Brinkdöpkestraße und der Uelpestraße folgend bis zum Abzweig der Paul-Fischbach-Straße („Motocross-Rennstrecken-Straße“) gebildet. Hier folgt die östliche Grenzlinie des Sperrbezirkes dem in südlicher Richtung parallel zum Bachlauf „Börnholzsiefen“ verlaufenden Wirtschaftsweg ca. 450 m bis zur Kreuzung mit einem Wirtschaftsweg in östlicher Richtung. Das Gebiet wird östlich weiter begrenzt durch den Wirtschaftsweg in östlicher Richtung bis zum Ende, an dem Kreuzungspunkt dem Wirtschaftsweg in südlicher Richtung folgend bis zum Ende, dann durch den in südwestlicher Richtung abbiegenden Wirtschaftsweg bis zur Kreisstraße K34 und dann weiter durch die K34 ca. 300 m in Richtung Börnhausen. An der nächsten Abzweigung in südlicher Richtung wird dem Wirtschaftsweg bis zur Gemeindegrenze zwischen Wiehl und Nümbrecht gefolgt. Von dort wird der Sperrbezirk südlich durch die Gemeindegrenze zwischen Wiehl und Nümbrecht bis zur Kreisgrenze zum Rhein-Sieg-Kreis begrenzt.

Die detaillierte Karte des Sperrbezirks wird mit der öffentlichen Bekanntmachung auf der Internetseite des Oberbergischen Kreises unter www.obk.de grafisch dargestellt und kann zudem im Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Oberbergischen Kreises, Moltkestraße 42, 51643 Gummersbach, eingesehen werden.

Für den Sperrbezirk gilt folgendes:
Alle Bienenvölker im Sperrbezirk sind unter Angabe des Standortes der Bienenstände durch die Besitzer beim Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Oberbergischen Kreises in Gummersbach, Moltkestraße 42, Tel.: 02261 88-3903, Fax: 02261 88-3939 oder Email: Amt39@obk.de anzuzeigen.

Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind unverzüglich auf Amerikanische Faulbrut amtstierärztlich zu untersuchen. Bei der Untersuchung sind zusätzlich von jedem Volk Futterkranzproben zu nehmen.
Diese Untersuchung ist frühestens zwei, spätestens neun Monate nach der Tötung oder der Behandlung der an der Seuche erkrankten Bienenvölker des verseuchten Bienenstandes zu wiederholen. Die Wiederholungsuntersuchung kann in Absprache mit dem Amtstierarzt unterbleiben, wenn in den Futterkranzproben keine Faulbruterreger nachgewiesen wurden.

Bewegliche Bienenstände dürfen von ihrem Standort nicht entfernt werden.

Bienenvölker, lebende und tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden.

Bienenvölker oder Bienen dürfen nicht in den Sperrbezirk verbracht werden.

Andere Waben, Wabenteile, Wabenabfälle und Wachs können in bienendichter Verpackung als „Seuchenwachs“ gekennzeichnet an geeignete Betriebe abgegeben werden. Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist, darf ebenfalls abgegeben werden.

Ausnahmeregelung:

Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt kann für Bienenvölker, Bienen, Bienenwohnungen und Gerätschaften sowie Futtervorräte Ausnahmen von Absatz 1 zulassen, wenn eine Verschleppung der Seuche nicht zu befürchten ist.


III

Jeder Besitzer von Bienenvölkern oder Bienenständen oder sein Vertreter ist verpflichtet, zur Durchführung der hiermit angeordneten Untersuchungen die erforderliche Hilfe zu leisten.

IV

Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen gegen diese Tierseuchenverfügung sind nach § 26 Bienenseuchen-Verordnung Ordnungswidrigkeiten im Sinne des § 32 Absatz 2 Nr. 4 Buchstabe a Tiergesundheitsgesetz und können mit einer Geldbuße bis zu 30.000,00 € geahndet werden können.

V

Die Anfechtung dieser Tierseuchen-Allgemeinverfügung hat keine aufschiebende Wirkung.

VI

Diese Tierseuchen-Allgemeinverfügung tritt mit dem auf die Bekanntmachung folgenden Tag in Kraft und kann beim Landrat des Oberbergischen Kreises, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt, Moltkestraße 42, 51643 Gummersbach sowie auf der Internetseite des Oberbergischen Kreises www.obk.de eingesehen werden.



Begründung:
Am 15.05.2018 wurden in einer Bienenhaltung in Drabenderhöhe klinische Symptome von Faulbrut festgestellt.

Durch die amtliche Untersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Rhein-Ruhr-Wupper wurde am 24.05.2018 der Erreger der Amerikanischen Faulbrut nachgewiesen. Daraufhin wurde die Tierseuche am gleichen Tag amtstierärztlich festgestellt. Aufgrund dessen ergingen Schutzmaßnahmen in dem befallenen Bienenstand.

Die Festlegung eines Sperrbezirkes nach § 10 Abs. 1 der Bienenseuchen-Verordnung zu Nr. I sowie die Anordnung der Nr. II und III sind geeignet aber auch erforderlich, um die nach § 11 der Bienenseuchen-Verordnung vorgeschriebenen Schutzmaßregeln in Kraft treten zu lassen und um eine Weiterverbreitung der Amerikanischen Faulbrut der Bienen, die im Wesentlichen durch Räuberei im näheren Umkreis passiert, möglichst zu verhindern.

Andere geeignete Maßnahmen als die angeordneten sind nicht ersichtlich bzw. können nach den tierseuchenrechtlichen Vorschriften nicht gefordert werden.


Anordnung der sofortigen Vollziehung
Gemäß § 37 des Gesetzes zur Vorbeugung vor und Bekämpfung von Tierseuchen (Tiergesundheitsgesetz) hat die Anfechtung der Anordnung eines Verbringungsverbotes für Tiere eines Bestandes oder Gebietes, die Anordnung von Maßnahmen diagnostischer Art ebenso wie die unschädliche Beseitigung toter Tiere, von Teilen von Tieren oder Erzeugnissen keine aufschiebende Wirkung.


Rechtsbehelfsbelehrung:
Sie können gegen diese Tierseuchenverfügung innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage erheben. Die Klage ist bei dem Verwaltungsgericht Köln, Appellhofplatz, 50667 Köln schriftlich einzulegen oder zur Niederschrift des Urkundsbeamte/ der Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle zu erklären. Die Klage kann auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts erhoben werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet sein. Es muss mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gem. § 55a Abs. 4 VwGO eingereicht werden. Die für die Übermittlung und Bearbeitung geeigneten technischen Rahmenbedingungen bestimmen sich nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung-ERVV) vom 24.11.2017.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.

Falls die Frist zur Klageerhebung durch das Verschulden eines von Ihnen Bevollmächtigten versäumt werden sollte, würde dessen Verschulden Ihnen zugerechnet werden.

Wird die Klage schriftlich erhoben, so sollen der Klage und allen Schriftsätzen vorbehaltlich des § 55 a Abs. 2 S. 2 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) Abschriften für die übrigen Beteiligten beigefügt werden (§ 81 VwGO).


Gummersbach, den 29.05.2018
gez.
Jochen Hagt
Landrat



Veröffentlichungsdatum: 29.05.2018
 

Neue Honigsachverständige
Reinhard am 10.04.2018 um 05:28 (UTC)
 Am 9. April bestanden 34 Imkerinnen und Imker die Prüfungen zum Honigsachverständigen in Mayen. In der 5-tägigen-Ausbildung erlernten die HSV, die Gesetze und Verordnungen für eine hygienische Honiggewinnung.
Die HSV sollen nun Ihr Wissen in den Imkervereinen weitergeben.
 

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